Filter

 

Filter

Filter sind in fast allen Anlagen ein wichtiger Bestandteil vor allem in der Tropfbewässerung. Mit der richtigen Filtration werden alle Systemkomponenten geschützt und die Funktion gewährleistet und gesichert. Für jede Verwendung stehen verschiedenste Arten von Filtern zur Verfügung wie z.B. Sieb-, Lamellen-, Kies- und automatische Rückspülfilter sowie Sandabscheider.

 

Lamellenfilter werden oft für feine Filtrierungen verwendet.

Durch die Kunststofflamellen sind sie trotz der Feinheit sehr robust und leucht zu säubern. Die Säuberung kann je nach Ausführung manuell oder automatisch erfolgen. Je nach Wassermengen gibt es diese Filter in den Größen von 1/4 - 6 Zoll und sind ausgelegt für einen Durchfluss bis 600 m³/h. Siebfilter sind in gleichen Ausführungen erhältlich.

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Die Sandabscheider (Hydrozyklone) werden zur Ausfiltrierung von in Wasser gelöstem Feinsand verwendet.

Die Reinigung des Filters erfolgt manuell, indem man das Abflussventil öffnet. Sie lassen sich zur Erzielung höherer Effizienz in Hauptsystemen einsetzen. Zum antikorrosiven Schutz wurden sie mit Phosphorsäuren behandelt und anschließend mit einem elektrostatischen Polyester-Lack besprüht. Der maximale Betriebsdruck liegt bei 8 bar (116 psi).

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Sandfilter werden verwendet, wenn das Pumpwasser reichlich mit organischen und/oder anorganischen Substanzen (Algen, Tonerde, etc.) belastet ist.

Das Kieselgur filtriert das Wasser mittels einer Schicht aus abgestuften, unterschiedlich großen Partikeln. Diese Partikel können Sand, Kieselsteinchen oder andere körnige Substanzen sein. Die Filtrierleistung hängt von der Größe des Beetes und der Flussgeschwindigkeit des Wassers im Filter ab. Zur Maximierung der Filtrierleistung können die Filter auch in Reihen installiert werden. Als Filtriermedium dient siliziumhaltiger Sand (Kieselsand/ Quarzsand). Die Reinigung der Filter erfolgt durch Rückspülung, wobei bei Doppelkammer-Filtern die Möglichkeit zur Selbstreinigung ohne Unterbrechung des für die Bewässerung bestimmten Wasserzuflusses besteht.
Zum antikorrosiven Schutz wurden sie mit Phosphorsäuren behandelt und anschließend mit einem elektrostatischen Polyester-Lack besprüht. Der maximale Betriebsdruck liegt bei 8 bar (115 psi).

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